Die Organisation der Operettenbühne Vaduz

Pro­fes­sionelle Pla­nung und Organ­i­sa­tion

Die Attrak­tiv­ität der Operetten­bühne Vaduz mit diesen hohen Besucherzahlen ist nur dank der fortschre­i­t­en­den Pro­fes­sion­al­isierung bei der Pla­nung und Umset­zung und damit der Steigerung der Qual­ität der Operette­nauf­führun­gen zus­tande gekom­men. Die Operette hat sich zum Ziel geset­zt, auch in Zukun­ft dem Pub­likum vor allem bekan­nte und erfol­gre­iche Operetten anzu­bi­eten, die pro­fes­sionell in Szene geset­zt wer­den.

Dazu wird Wert auf ein gutes Pro­jek­t­man­age­ment gelegt. Die Pla­nung und Organ­i­sa­tion liegt in den Hän­den des 5-köp­fi­gen Vor­standes. Inner­halb des Vor­standes wer­den klare Zuständigkeit­en fest­gelegt. Zusät­zlich müssen gute Fach- und Hil­f­skräfte engagiert wer­den. Total sind 120 und mehr Mitwirk­ende erforder­lich. Für die Ver­ant­wortlichen der Operetten­bühne ist es wichtig, dass die Regie und die musikalis­che Leitung mit sehr guten und pro­fes­sionellen Fach­leuten beset­zt wer­den. An die Solis­ten wer­den hohe pro­fes­sionelle Anforderun­gen gestellt. Eben­falls ist es der Operetten­bühne wichtig, Rollen mit ein­heimis­chen und region­al ver­ankerten Kräften zu beset­zen. Sobald eine Pro­duk­tion mit der Dernière im Früh­jahr abgeschlossen ist, begin­nt die Pro­jek­t­pla­nung der neuen Pro­duk­tion mit der Operette­nauswahl, der Fes­tle­gung der Ter­mine und der Beset­zung von Regie, musikalis­ch­er Leitung und den tra­gen­den Rollen.