Herzlich Willkommen zu
«My Fair Lady»

Die Operetten­bühne Vaduz präsen­tiert «My Fair Lady» in neun Auf­führun­gen im Jan­u­ar und Feb­ru­ar 2017. Pre­mière ist am 20. Jan­u­ar.

Die Grund­in­for­ma­tion kön­nen Sie hier als PDF Doku­ment herun­ter­laden.

Nahe beim Operetten­fach ange­siedelt besticht «My Fair Lady» gle­icher­massen durch seine zeit­losen Melo­di­en wie durch seine amüsante und herz­er­greifende Hand­lung. Damit begeis­tert das Stück seit Jahrzehn­ten ein Pub­likum aus allen Alterss­chicht­en.

Die Songs aus «My Fair Lady» sind längst zu Klas­sik­ern gewor­den. Wer summt nicht unweiger­lich mit bei «Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen», «Wäre det nich wun­dascheen? » oder «Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht»? Freuen Sie sich auf gross­es The­ater und mitreis­sende Musik!

Die Operetten­bühne Vaduz zeigt «My Fair Lady» in der deutschen Fas­sung. Regie führt ein­mal mehr Leopold Huber, der dieses Mal auch das Büh­nen­bild ent­wor­fen hat. William Max­field zeich­net für die musikalis­che Leitung des Chors der Operetten­bühne Vaduz sowie des Sin­fonieorch­esters Liecht­en­stein (SOL) ver­ant­wortlich. Wie gewohnt, legt die Operetten­bühne Vaduz sehr grossen Wert auf eine exzel­lente Beset­zung, Büh­nengestal­tung und Kostümierung. Ein Fest für Augen und Ohren.

Der Tra­di­tion treu bleibend, verzicht­en wir natür­lich auch bei dieser Pro­duk­tion auf den Ein­satz von Mikro­fo­nen.

Ihre Operetten­bühne Vaduz

Nach George Bernard Shaws «Pyg­malion» und dem Film von Gabriel Pas­cal, dem Buch von Alan Jay Lern­er mit der Musik von Fred­er­ick Loewe in der deutschen Fas­sung von Robert Gilbert.

Die Idee zu «My Fair Lady» stammt von Gabriel Pas­cal. Pas­cal hat­te Mitte der 1930er Jahre die Rechte an eini­gen Stück­en von George Bernard Shaw erwor­ben und 1938 den Film «Pyg­malion – Der Roman eines Blu­men­mäd­chens» pro­duziert. Die musikalis­che Ver­ar­beitung des Stücks wurde allerd­ings von George Bern­hard Shaw zeitlebens nicht freigegeben. Erst nach seinem Tod wurde die Ver­to­nung nach lan­gen Ver­hand­lun­gen von den Erben akzep­tiert. Heute zählt «My Fair Lady» zu den meist­ge­spiel­ten Musi­cals über­haupt.

Die Urauf­führung von «My Fair Lady» fand 1956 in ein­er Pro­duk­tion von Her­man Levin unter der Regie von Moss Hart in New York statt.

Nahe beim Operetten­fach ange­siedelt besticht «My Fair Lady» gle­icher­massen durch seine zeit­losen Melo­di­en wie durch seine amüsante und herz­er­greifende Hand­lung. Damit begeis­tert das Stück seit Jahrzehn­ten ein Pub­likum aus allen Alterss­chicht­en.

Die Songs aus «My Fair Lady» sind längst zu Klas­sik­ern gewor­den. Wer summt nicht unweiger­lich mit bei «Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen», «Wäre det nich wun­dascheen?» oder «Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht»? Freuen Sie sich auf gross­es The­ater und mitreis­sende Musik!

Die Operetten­bühne Vaduz zeigt «My Fair Lady» in der deutschen Fas­sung. Regie führt ein­mal mehr Leopold Huber, der dieses Mal auch das Büh­nen­bild ent­wor­fen hat. William Max­field zeich­net für die musikalis­che Leitung des Chors der Operetten­bühne Vaduz sowie des Sin­fonieorch­esters Liecht­en­stein (SOL) ver­ant­wortlich. Wie gewohnt, legt die Operetten­bühne Vaduz sehr grossen Wert auf eine exzel­lente Beset­zung, Büh­nengestal­tung und Kostümierung. Ein Fest für Augen und Ohren.

Leopold Huber, Regisseur

Leopold Huber, geboren 1955, ist imober;sterreichischen Müh­lvier­tel aufgewach­sen. Er studierte Regie und Schaus­piel an der Hochschule für Musik und Darstel­lende Kun­st am Max Rein­hardt-Sem­i­nar in Wien. Seit 1981 ist Leopold Huber als The­ater-, Opern- und Film­regis­seur tätig. Seit 1994 leit­et er zusam­men mit Astrid Keller das See-Burgth­e­ater. Für seine Arbeit erhielt er schon zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen, so 2013 mit dem Thur­gauer Kul­tur­preis.

William Maxfield, Musikalischer Leiter

Der in San­ta Barbara/Kalifornien geborene und aufgewach­sene William Max­field wohnt seit 1998 in Liecht­en­stein. Nach sein­er Aus­bil­dung an der École Nor­male de Musique de Paris war Max­field Diri­gent divers­er Orch­ester, Kirchen-Musiken und Oper­nensem­bles in Paris, Boston und New York. Heute ist er unter anderem Chor­leit­er der Wer­den­berg­er Schloss-Fest­spiele sowie musikalis­ch­er Leit­er des Chorsem­i­nars Liecht­en­stein und des Kirchen­chors Vaduz. Die Musikalis­che Leitung der Operetten­bühne Vaduz obliegt William Max­field seit 2007.

SOL Sinfonieorchester Liechtenstein

Auch in diesem Jahr baut die Operetten­bühne Vaduz auf den pro­fes­sionellen Klangkör­p­er des Sin­fonieorch­esters Liecht­en­stein (SOL). Das 1988 gegrün­dete Orch­ester beste­ht aus rund achtzig Musik­erin­nen und Musik­er und ist auch jen­seits der Gren­zen als kul­tureller Botschafter Liecht­en­steins aktiv.

Personen und ihre Darsteller

  • Prof. Hen­ry Hig­gins: Huub Claessens
  • Eliza Dolit­tle: Sabine Win­ter
  • Oberst Pick­er­ing: Bas­t­ian Stoltzen­burg
  • Alfred P. Doolit­tle: Markus Raab
  • Mrs. Pearce: Kathrin Walder
  • Fred­dy Eyns­ford Hill: Adam Sanchez
  • Mrs. Hig­gins: Astrid Keller
  • Mrs. Eyns­ford-Hill: Dodo Büchel
  • Prof. Zoltan Karpa­thy: Thomas Has­sler
  • Dien­st­bote: Christoph Gabathuler
  • Chor, Novizen und Kinder­chor der Operetten­bühne Vaduz
  • Sin­fonieorch­ester Liecht­en­stein (SOL)

Bilder aus der Aufführung